
Welche Fitnessbekleidung passt am besten?
Im Fitnessstudio geht es um Schweiß, Kraft und Anstrengung – also genau das, was die meisten Sportarten ausmacht. Dennoch gibt es im Fitnessstudio einige Unterschiede, verglichen mit anderen Vereinen Fußball- oder Basketballclubs. In diesen Bereich fällt auch die Kleidung, die im Fitnessstudio ganz nach Belieben gewählt werden kann. Alles, was nur ansatzweise als Sportkleidung zählt, kann hier getragen werden, selbst die Schuhe spielen keine Rolle. Die Frage nach der richtigen Fitnessbekleidung ist also viel mehr die Frage danach, welche Kleidung am nützlichsten ist.
Eine Tasche: alles, was im Studio benötigt wird
Ob beim Krafttraining oder beim Lauftraining auf elektronischen Geräten, ist luftige, sportliche Kleidung aus Hitzegründen stets zu empfehlen. Das vorherrschende Beinkleid ist die Trainingshose mit Reißverschlusstasche, da dort der Kabinenschlüssel sicher verstaut werden kann. Das Fazit fällt also so einfach und kurz aus, wie es auch der Natur der Fitnessbekleidung entspricht: Bequemlichkeit und ein wenig Stauraum sind alles, was in der Welt der Fitness benötigt wird. Entsprechend des Trainingsplans kann auch die Schuhwahl eine Rolle spielen, denn während das Schuhwerk an den Hantelbänken keine Rolle spielt, empfehlen sich auf Stepper und Co natürlich Laufschuhe.
Arm dran oder Arm ab – der einzige Streitpunkt in Sachen Fitnessbekleidung
So flexibel Fitnessstudios in Sachen Kleidung auch sind, so umstritten ist ein ganz bestimmtes Thema: die Armlänge des Oberteils. Was für viele Fitness-Anhänger zunächst nur schwer zu glauben ist, entpuppt sich gerade in größeren Studios oft als Realität, nämlich das Verbot von sogenannten Muscleshirts. Unter dieses Verbot fallen auch normale Unterhemden, da diese ebenfalls armfrei sind. Die Hintergründe dafür sind meistens im vom Studio angestrebten Zielpublikum zu finden. In großen Studios, die stark auf weibliche Kundschaft und Cardio-Geräte ausgelegt sind, wird das Verbot damit begründet, dass Teile des Publikums sich durch den Anblick nackter Oberarme gestört oder gar belästigt fühlen. Zumindest Damen dürfen hier jedoch ausatmen, denn für sie gilt dieses Verbot nicht.